Bodo Möller Chemie erweitert Partnerschaft mit Dow Corning in Südafrika

Bodo Möller untersützt Canoo bei der Entwicklung seines E-Autos. (Quelle: adimas – fotolia.com)

Das Auto beherbergt einen 80-kWh-Akku in einer tragenden Skateboard-Architektur im Fahrzeugboden. Auf dem stabilen Rahmen sitzt eine mit Thermoplast-Kunststoff beplankte Stahlkarosserie, deren Gestaltung flexibel ist. Die Bodo Möller Chemie-Gruppe unterstützt das Startup Canoo mit seinem großen Materialportfolio unterstützt. Dieses reicht Glas- und Strukturverklebung im Karosseriebau bis hin zu Klebstoffen in den Bereichen Batterie-, Steuerungs- und Ladetechnik (Thermal Interface Management).

Als lokaler Ansprechpartner für Canoo stellt die USA-Niederlassung des Chemieunternehmens technische Beratungsleistungen und Anwendungsunterstützung für Entwicklung und Produktion zur Verfügung. Den Elektro-Van wird man nicht kaufen, sondern nur abonnieren können.

„Wir freuen uns, an einem so innovativen Mobilitätskonzept mitarbeiten zu können. Zudem zeigt es, dass wir als globales Unternehmen in der Lage sind, mit etablierten Tiers und OEMs, aber ebenso mit disruptiven Startups und völlig neu gedachten Konzepten arbeiten zu können. Tesla hat bereits gezeigt, wie rasant und erfolgreich sich solche Projekte entwickeln können“, sagt Frank Haug, CEO der Bodo Möller Chemie-Gruppe.