Optimierung der Reproduzierbarkeit bei vorgegebener Messzeit (oben): Der automatische Einstellalgorithmus gewährleistet bei gleicher Messzeit eine bessere Reproduzierbarkeit (grün) als der Mensch (rot). Optimierung der Messzeit bei vorgegebener Reproduzierbarkeit (unten): Der automatische Einstellalgorithmus gewährleistet bei vorgegebener Reproduzierbarkeit eine geringere Messzeit (grün) als der Mensch (rot). (Bildquelle: Werth Messtechnik)

Optimierung der Reproduzierbarkeit bei vorgegebener Messzeit (oben): Der automatische Einstellalgorithmus gewährleistet bei gleicher Messzeit eine bessere Reproduzierbarkeit (grün) als der Mensch (rot). Optimierung der Messzeit bei vorgegebener Reproduzierbarkeit (unten): Der automatische Einstellalgorithmus gewährleistet bei vorgegebener Reproduzierbarkeit eine geringere Messzeit (grün) als der Mensch (rot). (Bildquelle: Werth Messtechnik)

Röhrenleistung, Spannung, Vorfilter und Belichtungszeit sowie Anzahl der Projektionen werden vorgeschlagen. Dabei berücksichtigt das Verfahren sowohl Werkstückeigenschaften wie Geometrie, Lage und Werkstoff als auch die notwendige Strukturauflösung in Abhängigkeit von den kritischsten Prüfmaßen. Bei Vorgabe der Streuung werden die Parameter automatisch so eingestellt, dass die minimale Messzeit erzielt wird. Eine Schätzung der Messzeit wird ausgegeben. Bei Vorgabe der Messzeit, die häufig durch den Fertigungstakt definiert ist, wird automatisch die Streuung optimiert und der zu erwartende Wert ausgegeben. Auf diese Weise lassen sich aufwändige und teure Testmessungen vermeiden. So bestimmt jeder Bediener auch ohne Expertenwissen in wenigen Schritten optimale Parameter für die Tomografie.