Simulationen gehört zur Produktentwicklung der Zukunft. (Bidlquelle: metamorworks/Stock.Adobe.com)

Simulationen gehört zur Produktentwicklung der Zukunft. (Bildquelle: metamorworks – stock.adobe.com)

Der Anbieter von Simulationslösungen Ansys setzt künftig die die Aras-Plattform ein, um hochskalierbare und konfigurierbare Produkte zu entwickeln, Simulationen und Verbesserungen mit den Geschäftsabläufen im Engineering zu verbinden. Ansys überzeugte nach Angaben von Aras vor allem aufgrund seines Konfigurationsmanagements, der Interoperabilität von Product Data Management (PDM) und Product Lifecycle Management (PLM) sowie der Schnittstellenintegration. Ansys ergänzt die Aras-Plattform um simulationsspezifische Fähigkeiten und ermöglicht so, Leistung von Produkten zu untersuchen und zu verbessern.

Simulationstechnologien beeinflussen jede Produktentscheidung. Vor diesem Hintergrund lassen sich unsere Lösungen flexibel in heterogenen Systemen einsetzen. Für uns stellt das einen wichtigen Schritt dar, um die digitale Transformation unserer Kunden rasch voranzutreiben“, sagte Navin Budhiraja, Vice President der Cloud and Platform Business Unit bei Ansys.

Wir glauben daran, dass Simulationen extrem wichtig sind, um die Produkte von morgen zu entwickeln. Darüber hinaus brauchen wir ein besseres Daten- und Prozessmanagement bei Simulationen. Erst dadurch ermöglichen wir die digitalen Prozesse, die für künftige Produkte notwendig sind“, sagte Peter Schroer, President und CEO von Aras. „Wir sehen die Partnerschaft zwischen Ansys und Aras als einen potenziellen Game Changer an. Durch sie können wir Simulationen mit Engineering-Prozessen verbinden, beispielsweise für die Rückverfolgbarkeit sowie für Zugriff und Wiederverwendung. Und das über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg.“ (jhn)