Jens Harmeling (links) und Dr. Axel Höfter, führen das neue Röchling Direct Manufacturing Center, das im Frühjahr 2020 eröffnet wird. (Bildquelle: Röchling)

Jens Harmeling (links) und Dr. Axel Höfter, führen das neue Röchling Direct Manufacturing Center, das im Frühjahr 2020 eröffnet wird. (Bildquelle: Röchling)

Mit der Vielfalt an Möglichkeiten und Materialkombinationen sowie der fast grenzenlosen Gestaltungsfreiheit ist die additive Fertigung im Röchling Direct Manufacturing Center (RDMC), das im Frühjahr 2020 eröffnet wird, prädestiniert, die strategische Positionierung von Röchling als technologischen Lösungsanbieter in den drei Unternehmensbereichen Industrial, Automotive und Medical zu befördern.

Viele Möglichkeiten

Das RDMC hat mit 500 m² Fläche den Anspruch, die verfügbaren Technologien von Beginn an wirtschaftlich zu nutzen. Aber es legt auch den Fokus darauf, mit den Kunden den Anwendungsbereich der additiven Fertigung gemeinsam zu definieren und im Sinne einer Technologiebereitstellung für die gesamte Gruppe auszubauen. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit mit Maschinenherstellern, Dienstleistungsanbietern und wissenschaftlichen Partnern gesteuert – mit der Zielsetzung, Technologien und Materialien für kundenspezifische Produkte von morgen zu entwickeln.

Am Standort in Waldachtal ist ein breites Portfolio der relevanten Fertigungsverfahren im Kunststoff- sowie im Metallbereich verfügbar. Die Kompetenzen sollen weltweit gleichermaßen zur Produkt- und Produktionsoptimierung eingesetzt werden können: „Die additive Fertigung ermöglicht es uns, konventionelle Produkte und Fertigungsprozesse völlig neu zu denken“, sagt Sebastian Koller, Leiter Innovation und Produktentwicklung bei Röchling Medical Waldachtal, wo das RDMC eingerichtet wurde. Und Dr. Axel Höfter, der gemeinsam mit Jens Harmeling Geschäftsführer des RDMC ist, ergänzt: „Unter kontrollierten Umgebungsbedingungen können dort zukünftig die Technologien prozesssicher zur Erzeugung hochqualitativer Produkte eingesetzt werden.“ (sf)