Daniel Cohn, Geschäftsführer von Protolabs Deutschland Bildquelle: Protolabs)

Daniel Cohn, Geschäftsführer von Protolabs Deutschland Bildquelle: Protolabs)

Das Unternehmen, das unter anderem die Herstellung mittels additiver Fertigung, Spritzguss und CNC-Fräßen anbietet, erweitert in der Niederlassung in Telford seine Grundfläche um mehr als 4.600 m², was in etwa 40 Prozent der bisherigen Produktionsfläche entspricht. Die so neu entstandenen Räume werden für 50 zusätzliche CNC- und 20 Spritzgussmaschinen genutzt.

„Wir sehen weiterhin einen starken Anstieg der Nachfrage nach schnell gefertigten Teilen und freuen uns über jeden Kunden, der sein Vertrauen in uns setzt“, erklärt Daniel Cohn, Geschäftsführer von Protolabs in Deutschland. „Der Ausbau des Werks in Telford ist nur einer der Schritte, die wir unternehmen, dieser Entwicklung gerecht zu werden. Durch unsere Standorte weltweit bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit Produkte schneller zur Marktreife zu bringen. Der eigene Anspruch, unseren Kunden die schnelle Herstellung von Teilen zu garantieren, bei der Entwicklung von komplexen Prototypen zu unterstützen und dabei unser eigenes Portfolio stets auszubauen, wird bei Protolabs auch in den nächsten Jahren großgeschrieben.“

Zusätzliche Stellen und steigende Produktionskapazität

Um der wachsenden Kundennachfrage aus verschiedenen Branchen, wie etwa der Luft- und Raumfahrt, der Medizinbranche und der Elektroindustrie, weiterhin gerecht zu werden, wächst das Unternehmen in Telford nicht nur in der Fläche, sondern es werden auch 60 neue Stellen geschaffen. Nach der Fertigstellung des Werks in Telford wird mit einer zusätzlichen Produktionskapazität von 16 Prozent gerechnet. Geplant ist die Inbetriebnahme der neuen Anlagen für Januar 2020. Die Maßnahme stellt dabei nur einen Teil der weiteren Strategie des Unternehmens dar. „Die Expansion des Produktionsstandortes in Telford wird europaweit nicht die einzige Investition in die Zukunft von Protolabs bleiben“, verrät Daniel Cohn.