Hier lässt sich die Inline- Spektralfarbmessung noch einfacher einrichten und Daten werden bereits in Druckvorstufe, Produktionsplanung oder Qualitätsmanagement aufbereitet. (Bildquelle: BST)

Hier lässt sich die Inline- Spektralfarbmessung noch einfacher einrichten und Daten werden bereits in Druckvorstufe, Produktionsplanung oder Qualitätsmanagement aufbereitet. (Bildquelle: BST)

Mit ersterem lassen sich die Daten für die Inline-Spektralfarbmessung bereits in Druckvorstufe, Produktionsplanung oder Qualitätsmanagement aufbereiten. Dabei geben die Mitarbeiter die Messpositionen, L*a*b*-, Dichte- und Tonwerte wahlweise manuell ein oder importieren sie in Form von CxF-Dateien. Anschließend werden virtuelle Druckkontrollstreifen generiert und vor Druckbeginn an die Inline-Spektralfarbmessung übergeben. Über Verpackungsdruckereien hinaus kontrollieren mit der Inline-Spektralfarbmessung zum Beispiel auch Folienhersteller die Farben ihrer Produkte. Mit der zweiten Option vernetzt das Center zum Beispiel mit ERP-Systemen. So können Auftragsdaten wie unter anderem Namen und Nummern der Jobs, Rezepturen, Referenzwerte und Messpositionen aus diesen Systemen direkt in das Center fließen. Mit IPQ-Check für die 100-prozentige Druckbildinspektion, IPQ-View für die digitale Bahnbeobachtung und der Inline-Spektralfarbmessung besteht das Center aus drei Modulen, die der IPQ-Workflow zu einem High-End-System für die zentrale Steuerung zahlreicher qualitätssichernder Funktionen integriert. Das Center stellt Maschinenführern jetzt vergrößerte Fehleransichten in den Fehlerprotokollen zur Verfügung, aufgrund derer ihre Arbeit übersichtlicher wird. Die beiden Optionen sind zwei Beispiele dafür, wie Anwender schnell und einfach perfekte Ergebnisse und damit weniger Ausschuss zu produzieren.