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Trends wie fortschreitende Miniaturisierung, E-Mobilität und Elektronik haben den Bedarf nach neuen Kunststoffen geweckt, die unter anspruchsvollen Bedingungen funktionieren und es Anwendern ermöglichen, neue Bauteile für zukünftige Anwendungen zu entwickeln. (Bildquelle: BASF)

Das ist vor allem auf Trends wie die fortschreitende Miniaturisierung von Bauteilen und Systemen, E-Mobilität und den zunehmenden Einsatz von Elektronik zurückzuführen, aber auch auf größeren Chemikalienkontakt und anspruchsvolle flammgeschützte Systeme – was zusammengenommen zu einer höheren Funktionsintegration führt. Diese Trends haben den Bedarf nach neuen Kunststoffen geweckt. Da diese Marktanforderungen nicht mit einem einzigen Werkstoff erfüllt werden können, hat das Unternehmen in den letzten vier Jahren mehrere neue Polyphathalamide auf den Markt gebracht. Das Unternehmen ist jetzt in der einmaligen Situation, Anwendern ein auf vier PPA-Polymeren basierendes Portfolio anzubieten, das rund 50 Compounds umfasst. Zum PPA-Portfolio gehören Ultramid Advanced N (PA9T), Ultramid Advanced T1000 (PA6T/6I), Ultramid Advanced T2000 (PA6T/66) und auch das bewährte Ultramid T KR, ein PA6T/6, das seit den 1990er Jahren angeboten wird. Das PPA-Portfolio steht weltweit zur Verfügung und wird durch das Simulationstool Ultrasim ergänzt. So können Anwender den richtigen Werkstoff für das richtige Bauteil wählen – mit einem passenden, maßgeschneiderten Anwendungsprofil. Das Portfolio umfasst Typen für eine einfache und stabile Verarbeitung im Spritzguss und in der Extrusion sowie Produkte mit oder ohne Flammschutz. Sie sind in verschiedenen Farbvarianten von farblos bis zu laserbeschriftbarem Schwarz erhältlich, als verstärkte Typen mit Kurzglas-, Langglas- oder Kohlefasern und mit verschiedenen Wärmestabilisatoren ausgerüstet.

Halle/Stand 5/C21-D21