Die Zweischneckenextruder 
 gibt es in vier neuen Baugrößen für Durchsatzleistungen ab 2.500 kg/h. (Bildquelle: Krauss Maffei)

Die Zweischneckenextruder
gibt es in vier neuen Baugrößen für Durchsatzleistungen ab 2.500 kg/h. (Bildquelle: Krauss Maffei)

Mit einem D/d von 1,65 haben sie ein bis zu 27 Prozent größeres freies Volumen als ihre Vorgängermodelle der ZE-UT-Serie. Zudem besitzen sie eine bis zu 36 Prozent höhere Drehmomentdichte von 16 Nm/cm3. Verfahrenstechnisch sind die vier großen Extruder, die in den Varianten 98, 122, 142 und 166 gebaut werden, mit ihren kleineren Schwestermodellen absolut identisch. Das garantiert ein durchgängiges Scale-up, was insbesondere bei der Entwicklung und Verarbeitung neuer Rezepturen sehr wichtig ist. Auch bei den großen Modellen gilt Modularität bei Schnecke und Zylinder. Es stehen wahlweise 4- oder 6-D-lange Gehäusesegmente sowie die dazu passenden Seitendosier- und Entgasungseinheiten bereit. Für besonders verschleißintensive Prozesse sind auswechselbare Ovalbuchsen  erhältlich.

Halle/Stand 15/B27