Bei Burgsmüller fand die Grundsteinlegung für einen neuen Produktionsstandort statt. (Bildquelle: Burgsmüller)

Bei Burgsmüller fand die Grundsteinlegung für einen neuen Produktionsstandort statt. (Bildquelle: Burgsmüller)

Ausschlaggebend für die Entscheidung, den neuen Standort in Einbeck zu errichten, waren die vorhandenen Mitarbeiter, das aufgebaute Netzwerk mit Zulieferfirmen, die gute Verkehrsanbingung und die Möglichkeit des Anschlusses an ein leistungsfähiges Breibandnetz.

Bei der Grundsteinlegung betont Reinhold Hilbers, Finanzminister in Niedersachsen, dass er sich freue, dass bei der Realisierung des neuen Standortes auf die zunkunftsträchtige Digitalisierung gesetzt wird. Denn für die Landesregierung habe die digitale Transformation der Wirtschaft einen hohen Stellenwert.

Moderner Fertigungsstandort entsteht

In Einbeck werden künftig international wettbewerbsfähig Verschleißteile für Kunststoffmaschinen produziert. Der neue Produktionsstandort bietet eine energieeffiziente Konzeption sowie maßgeschneiderte Lösungen. Der Ausbau hat einen großen Einfluss auf die politische und demographische Situation sowie eine positive Gesamtwirkung auf Stadt und Umland.

Burgsmüller richtet seinen Produktion konsequent auf Industrie 4.0 aus. Es wird eine Smart Factory mit vernetzter Produktion und Datenverarbeitung in Echtzeit, visualisierten Prozessen und Datenauswertungen entstehen. Durch die Anordnung der Werkzeugmaschinen in der Fertigung kann die Effizienz nachhaltig gesteigert und die Durchlaufzeiten zum Herstellen der Bauteile reduziert werden. (sf)