Mit einem konstanten Finanzergebnis hat sich Wilden, Regensburg, im stagnierenden Branchenumfeld behauptet. Die Planzahlen für das Geschäftsjahr 2002 wurden sowohl beim Umsatz als auch bei der Leistung erreicht, die Umsatzrendite konnte von 9,1% im Vorjahr auf 9,5% verbessert werden, die Eigenkapitalquote von 32,1 auf 36,2%. Dem Umsatzrückgang im Handybereich begegnet das Unternehmen mit dem Aufbau einer neuen Kosmetiksparte und einer konsequenten Internationalisierungspolitik. Durch den Aufbau eines neuen Produktionsstandorts in Tschechien stieg die Zahl der Mitarbeiter gegenüber dem Vorjahr um 37 auf 1008. Trotz der gestiegenen Mitarbeiterzahl ließen sich die Personalaufwendungen um 1,6% reduzieren.