Prototypen aus Material der Photopolymerserie (Bildquelle: BASF)

Prototypen aus Material der Photopolymerserie (Bildquelle: BASF)

Dieser nutzt die Plattform mit einem Photopolymer-Material in seinem Forschungs- und Entwicklungszentrum. Die ersten Ergebnisse aus dem programmierbaren Polymerisationsverfahren weisen eine hohe Detailgenauigkeit und mechanische Stabilität auf. Ziel der allgemeinen Zusammenarbeit ist, die additive Fertigung als geeignete Lösung für die Massenproduktion zu etablieren. Gemeinsam wurden nicht nur neue Materialien entwickelt, sondern auch Druckprozesse für jedes einzelne davon. So wird Anwendern die Möglichkeit geboten, den Druckprozess zu kontrollieren und damit nicht nur das Produkt zu gestalten, sondern auch die Art und Weise seiner Entwicklung – und dies maßgeschneidert für jede einzelne Anwendung. Damit erreichen Anwender hohe Prozessgeschwindigkeiten und im Ergebnis eine sehr gute Oberflächenbeschaffenheit bei unterschiedlichen und auch feinsten Texturen sowie eine hohe mechanische Stabilität. Die Ultracur-3D-Produktreihe des Ludwighafener Unternehmens umfasst bewährte und neu entwickelte Photopolymere für den Einsatz in verschiedenen Druckprozessen wie Digital Light Processing (DLP), Stereolithographie (SLA), Flüssigkristallanzeige (LCD) und nun auch mit dem P3-Verfahren. Die Produktlinie sorgt für eine hohe Festigkeit und Widerstandsfähigkeit, einen sehr hohen Elastizitätsmodus und langfristige UV-Stabilität. Sie eignet sich sowohl für die Herstellung von Prototypen als auch für die Massenproduktion in praktisch allen wichtigen Branchen. Das neueste Mitglied der Photopolymer-Produktlinie ist Ultracur 3D ST45 B, das den Mehrwert einer mattschwarzen Farbe hat, um sowohl Prototypen als auch Funktionsteile ästhetisch hervorzuheben.