Ab sofort können die Steuerungen an übergeordnete Systeme angebunden werden. (Bildquelle: Mitsubishi)

Ab sofort können die Steuerungen an übergeordnete Systeme angebunden werden. (Bildquelle: Mitsubishi)

Die Steuerungen können auf die gleiche Funktionsvielfalt des Moduls zugreifen. Auch lassen sich benutzerdefinierte Variablen mit einem MQTT-Broker/Server austauschen und somit für Cloudlösungen nutzen. Die variablen Namen können direkt aus dem SPS-Projekt entnommen werden. OPC-UA-Companion-Spezifikationen, beispielsweise für den Omac-Standard, sind direkt implementierbar. Die Kommunikation mit den Steuerungen erfolgt über TCP/IP. Die Zusatzfunktion für die Steuerungen steht auch für bereits in Betrieb genommene IBH-Link-Module zur Verfügung und kann einfach per kostenlosem Update nachgeladen werden. Der IBH Link UA verfügt über drei Ethernet-Ports für die Maschinenebene und einen Ethernet-Port für übergeordnete Systeme, wie MES und Cloudlösungen