Schmelzefilter (Bildquelle: Ettlinger)

Schmelzefilter (Bildquelle: Ettlinger)

Sie sind speziell für die Verarbeitung von Polyolefinen und Polystyrolen sowie von Styrolcopolymeren, TPE und TPU bei Verschmutzungsgraden von bis zu 18 Prozent ausgelegt. Typische Anwendungen sind das Aufbereiten von Post-Consumer-Kunststoffabfällen wie PE-LD-Verpackungsfolien, PE-HD-Bottle-Flakes, PS-Aluminium-Verbunde, beispielsweise von Joghurtbechern oder Sahnekapseln, das Automobil-Recycling sowie das Recycling von Kühlschrank- und Elektronikschrott. Die Filter sind in drei Baugrößen mit Durchsatzleistungen bis 6.000 kg/h verfügbar. Im Mittelpunkt der Kundennachfrage steht dabei der besonders leistungsstarke Typ ERF350 mit seiner maximalen Durchsatzleistung von 3800 kg/h. Ergänzend produziert das Unternehmen die Schmelzefilter der Eco-Serie, die speziell für sehr leicht fließende Materialien wie PET und PA mit Verschmutzungsgraden bis zu 1,5 Prozent ausgelegt sind.