Beim Einsatz der neuenTechnologie in Heißkanalsystemen erübrigt sich eine separate Kühlung der Zylinder. (Bildquelle: HRS Flow)

Beim Einsatz der neuenTechnologie in Heißkanalsystemen erübrigt sich eine separate Kühlung der Zylinder. (Bildquelle: HRS Flow)

So verringern isolierende Stützsäulen mit minimierter Kontaktfläche den Wärmeeintrag vom Heißkanalverteiler zum Zylindergehäuse. Dieses wiederum ist mit einer Abdeckung versehen, deren große, plane Oberfläche aus einem thermisch hochleitfähigen Material besteht und die dank der integrierten Höhenadaptierbarkeit eine maximale Wärmeableitung vom Zylinder zur kalten Aufspannplatte ermöglicht. Alle für eine aktive Kühlung erforderlichen Elemente, wie etwa Kanäle, Leitungen und Anschlüsse, entfallen. Dadurch sinken die Kosten für die Montage und Handhabung. Die Maschinenverfügbarkeit steigt, weil sich keine Probleme mit verstopften Kühlkreisläufen und dem Abbau von Hydraulikflüssigkeiten ergeben können, so dass auch die Betriebskosten sinken. Außerdem ist weniger Bauraum im Werkzeug erforderlich. Weil sich eine optimal gleichförmige Temperaturverteilung entlang des gesamten Heißkanalsystems ergibt, lässt sich eine erhöhte Formteilqualität erreichen, und dank der Fixierung per Bajonettverschluss kann die Nadel beim Ein- und Umbau in der Düse verbleiben. Moulding Expo: Halle 7, Stand D41.