DI Filipp Pühringer, Leitung Verfahrenstechnische Entwicklung bei Wittmann Battenfeld, Ing. Bernhard Schaufler, Gebietsvertriebsleiter Wittmann Battenfeld, Mag. Georg Tinschert, Geschäftsführer Wittmann Battenfeld, Assoz. Prof. Dr. Gerald Berger-Weber, Projektleiter INQCIM an der Montanuniversität Leoben (MUL), Univ. Prof. Dr. Walter Friesenbichler, Leiter Lehrstuhl Spritzgießen von Kunststoffen an der MUL, Priv. Doz. Dr. Dieter P. Gruber, Gruppenleiter Robot Vision and Artificial Intelligence am Polymer Competence Center Leoben bei der Übergabe der Produktionszelle.
(Bildquelle: Wittmann Battenfeld)

DI Filipp Pühringer, Leitung verfahrenstechnische Entwicklung bei Wittmann Battenfeld, Ing. Bernhard Schaufler, Gebietsvertriebsleiter Wittmann Battenfeld, Mag. Georg Tinschert, Geschäftsführer Wittmann Battenfeld, Assoz. Prof. Dr. Gerald Berger-Weber, Projektleiter INQCIM an der Montanuniversität Leoben (MUL), Univ. Prof. Dr. Walter Friesenbichler, Leiter Lehrstuhl Spritzgießen von Kunststoffen an der MUL, Priv. Doz. Dr. Dieter P. Gruber, Gruppenleiter Robot Vision and Artificial Intelligence am Polymer Competence Center Leoben (v.l.n.r.) bei der Übergabe der Produktionszelle.
(Bildquelle: Wittmann Battenfeld)

Das Vorhaben INQCIM mit dem Ziel der integrierten Qualitätsregelung beim Spritzgießen wird durch die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft unterstützt. Im Rahmen des Projektes soll ein Qualitätsregler entwickelt werden, der die Bauteilqualität überwacht, gezielt verbessert und auf hohem Niveau hält. Dabei handelt es sich um ein selbstlernendes System, das in der Folge autonomes Spritzgießen ermöglichen soll. Projektpartner sind neben der Montanuniversität Leoben und Wittmann Battenfeld das PCCL (Polymer Competence Center Leoben), das Institut für Fertigungstechnik an der TU Wien sowie österreichische Industrieunternehmen. Das 2018 gestartete Projekt hat eine geplante Laufzeit von drei Jahren.

Gute Voraussetzungen geschaffen

Die Wittmann Gruppe ist Produktionszellenlieferant für das Projekt INQCIM. Sie stellt für die Projektlaufzeit eine Maschine der vollelektrischen Eco Power Serie des Unternehmens mit einer Schließkraft von 1.100 kN, eine Eco Power 110/350 mit einer auf Windows 10 IoT basierender Unilog B8-Steuerung und Wittmann 4.0 integrierter Peripherie zur Verfügung. Bei den angegliederten Geräten handelt es sich um ein Tempro plus D Temperiergerät, einen Segmentradtrockner der Type Aton sowie ein gravimetrisches Dosiergerät der Type Gravimax. Dies schafft gute Voraussetzungen um Daten aus den Peripheriegeräten direkt an den Qualitätsregler zu übergeben. (sf)