Präpolymer (Quelle: Lanxess)

Präpolymer (Quelle: Lanxess)

Auf Basis der Low-Free-Isocyanat-Technologie kann das Unternehmen Präpolymere mit weniger als 0,10 Prozent freiem MDI (Methylendiphenyldiisocyanat) und anderen Isocyanaten entwickelt, die für Schmelzklebstoffe in der Automobil-, Bau- und Elektronikindustrie eingesetzt werden. Urethan-Präpolymere mit niedrigem Monomergehalt sind besonders geeignet, um die immer strengeren gesetzlichen Vorschriften zu erfüllen und Endprodukte herzustellen, die in niedrigere Risikoklassen eingestuft sind. Damit wird jegliche toxische Klassifizierung vermieden. Die Low-Monomer-Technologie kann hinsichtlich NCO-Gehalt, Viskosität und Eigenschaftsprofil auf die Kundenanforderungen abgestimmt werden. Die Präpolymere sind für alle Isocyanat- und Polyol-Chemikalien verfügbar, einschließlich spezieller Isocyanate wie IPDI (Isophorondiisocyanat), HDI (Hexamethylendiisocyanat) sowie pPDI (p-Phenylendiisocyanat).