Starthilfe für Newcomer im Netzwerk: Beim ersten Treffen des INNONET Kunststoff im neuen Jahr präsentierten sich die neuen Netzwerkmitglieder.
(Bildquelle: WFG Nordschwarzwald)

Starthilfe für Newcomer im Netzwerk: Beim ersten Treffen des Innonet Kunststoff im neuen Jahr präsentierten sich die neuen Netzwerkmitglieder.
(Bildquelle: WFG Nordschwarzwald)

Das Innonet Kunststoff ist das mitgliederstärkste Netzwerk der süddeutschen Kunststoffbranche und versteht sich als wichtige Plattform für Kontakte, Wissenstransfer und Nutzung von Synergien. Hauptthemen neben der Vorstellung neuer Mitglieder waren die Organisationsstruktur und Informationen zu den großen anstehenden Messen für die Branche.

Neue Mitglieder bereichern das Innonet Netzwerk

„Zusammenfassend kann man sagen, dass jedes neue Mitglied das Netzwerk bereichert und zusätzliche Kompetenz schafft“ so Axel Blochwitz, Geschäftsführer des Technologiezentrums Horb. Auch Nadine Kaiser von der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald betonte die Vorteile eines solchen Netzwerkes: Dazu zählen unter anderem ein besserer Zugang zu wissenschaftlichen Einrichtungen und deren Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung, die Nutzung gemeinsamer Synergien, eine höhere Krisenresistenz und ein effizientes Zusammenwirken bei wichtigen Themen wie beispielsweise dem Fachkräftemangel.

Ein weiterer wichtiger Punkt waren die großen anstehenden Branchenmessen wie die T4M und die Moulding Expo, bei denen das Innonet Kunststoff seinen Mitgliedern die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Auftritt bietet. „Wir bauen das Netzwerk zu einem noch leistungsfähigeren Verbund aus und schaffen neue Formate, um Spezialisten aus den einzelnen Fachgebieten und Branchensegmenten an einen Tisch zu bringen“, beschreibt Axel Blochwitz das Ziel für die nächsten Jahre. „Wir repräsentieren die komplette Kunststoffwertschöpfungskette, vom Granulat-Hersteller über den Maschinenbauer und Kunststoff-Verarbeiter bis hin zum kunststoffaffinen Dienstleister.“

 

[ega]