Raffaele Abbruzzetti leitet seit dem 1. Januar 2019 die Arburg Tochtergesellschaft in Italien. (Bildquelle: Arburg)

Raffaele Abbruzzetti leitet seit dem 1. Januar 2019 die Arburg-Tochter in Italien. (Bildquelle: Arburg)

Raffaele Abbruzzetti ist seit November 2018 bei der Arburg-Tochter und hat sich in enger Zusammenarbeit mit Björn Norén auf seine Tätigkeit vorbereitet. Um einen reibungslosen Wechsel sicherzustellen, steht Björn Norén seinem Nachfolger auch nach dem offiziellen Wechsel für einige Zeit beratend zur Seite.

Gute Voraussetzungen für Niederlassungsleitung

Raffaele Abbruzzetti hat einen Universitätsabschluss in Elektrotechnik und bringt Erfahrungen im Vertrieb und Service industrieller Anlagen im Verpackungsbereich mit. Unter anderem hat sich der neue Niederlassungsleiter mit Projektausarbeitungen beschäftigt und ist ein Vertriebsmann sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich. Neben seiner Muttersprache spricht er fließend Deutsch und Englisch.

Erfolgreiche Organisation übergeben

Von Björn Norén, der die Niederlassung in den vergangenen 25 Jahren auf- und ausbaute, übernahm Raffaele Abbruzzetti ein eingespieltes Team. Dieses besteht aus 37 Arburg-Mitarbeitern und 14 Vertriebsrepräsentanten für die neun Verkaufsgebiete. Björn Norén war insgesamt 40 Jahre für Arburg in Italien aktiv und hat als Experte mit technischem und vertrieblichem Know-how, fundierter Markterfahrung und weit verzweigten Branchen-Netzwerk dazu beitragen, dass Italien für Arburg seit vielen Jahren der größte Markt in Europa ist.

Arburg bietet künftig verstärkt Turnkey und Digitalisierung

Arburg arbeitet bereits seit 1957 mit der Firma Sverital zusammen, die mittlerweile von der dritten Generation der Familie Norén geleitet wird. Die beiden Unternehmen ergänzen sich seit Jahren auf dem italienischen Markt, zum Beispiel im Bereich Turnkey-Lösungen. Künftig wird sich die Zusammenarbeit der Arburg mit Patrik Norén und seinem Vater Björn nicht auf den Bereich Automation beschränken. Sie wird das Zukunftsthema Digitalisierung einschließen, um den Verarbeitern in Italien die Potenziale von Industrie 4.0 aufzuzeigen und auch in diesem Sektor individuelle Lösungen zu realisieren.