3D Drucker und Kunststoffgebilde (Bildquelle:   Patrick Daxenbichler)

3D Drucker und Kunststoffgebilde (Bildquelle: Patrick Daxenbichler)

Mit diesem Know-how, neuen Bausteinen und der Kombination bestehender Systeme, wird Industriekunden der Sprung zur additiven Fertigung leicht gemacht. Sie ermöglicht die Optimierung der Fertigungsprozesse, sorgt für die Reduzierung der Lagerkosten oder die schnellere Beschaffung von Ersatzteilen. Um bei der additiven Fertigung einen reibungslosen Produktionsprozess zu gewährleisten, kommen vernetzte PLM- und ERP-Systeme zum Einsatz. Die PLM-Lösungen von PTC ermöglichen ein nahtloses Produktdatenmanagement, von der Idee über das Design und die technische Entwicklung bis hin zur Überwachung im Einsatz. Das PLM-Portfolio von Siemens erstreckt sich vom bionischen Design mit vertikaler Software über das tiefe Verständnis für das Material bis hin zu Simulation, Produktionsverfahren und Automatisierung. Abas liefert das ERP, so dass ein ständiger Informationsaustausch zwischen ERP und PLM stattfindet. Das Zusammenspiel zwischen den Systemen ist elementar. Damit bleiben die Schnittstellen zwischen den Bausteinen durchgängig und digita.