Mit den für 3D-Drucker von Ultimaker, Geldermalsen, Belgien, optimierten Materialprofilen für BASF-, Clariant-, DSM-, Dupont- und Owens-Corning-Materialien entfällt nun die manuelle Eingabe von Parametern vor dem Druck. Die jüngsten Produktvorstellungen – wie der Desktop-3D-Drucker S5 in Kombination mit dem Printcore CC Red 0.6 – ermöglichen, mit Verbundwerkstoffen und abrasiven Materialien zu drucken. Fachkräfte, die Verbund-, hitzebeständige-, ESD- oder transparente Materialien benötigen, können nun die geeigneten Druckprofile aus einem neu entstehenden Markt für Werkstoffe auswählen. Sie profitieren von einer Gesamtlösung, in der Hardware, Software und Materialien vollkommen aufeinander abgestimmt sind. So entstehen zuverlässige Druckergebnisse und neue 3D-Druckanwendungen. Seit dem Start des Kooperationsprogramms im Frühjahr 2018 haben sich mehr als 60 Unternehmen gemeldet, um neue und bestehende Materialien für den 3D-Drucker tauglich zu machen.