Das kompakte Messgerät ermöglicht Multisensor-Messungen ohne Messbereichseinschränkungen (links). Mit dem Durchlichtkonzept können schwere Werkstücke direkt auf dem Messtisch gemessen werden (rechts). (Bildquelle:  Werth)

Das kompakte Messgerät ermöglicht Multisensor-Messungen ohne Messbereichseinschränkungen (links). Mit dem Durchlichtkonzept können schwere Werkstücke direkt auf dem Messtisch gemessen werden (rechts). (Bildquelle: Werth)

Größere Messbereiche betragen beispielsweise 1130 mm x 650 mm x 350 mm. Die Geräte verfügen über kompakte Dimensionen und ein geringes Gewicht. Zudem sind sie stabil und robust gegenüber Umgebungsschwingungen. Die Geräte lassen sich von allen vier Seiten bestücken und durch Herausfahren des Messtischs wird die Zugänglichkeit zusätzlich verbessert. Mit dem neuen Durchlichtkonzept können Glastisch und Durchlichteinheit für die Messungen von schweren Werkstücken leicht demontiert und die Werkstücke dann direkt auf dem Messtisch aufgelegt und befestigt werden. Das Gerät verfügt optional über zwei unabhängige Sensorachsen. Sowohl optische als auch taktile Messungen sowie eine optimale Kombination beider Messprinzipien sind möglich. Während der Messung mit einem Sensor bleibt die zweite Achse außerhalb des Messbereichs in Parkposition. So sind die Geometrien am Werkstück von allen Seiten ohne Kollisionsrisiko gut zugänglich. In Kombination mit der Tasterpinole ermöglicht dies auch das Eintauchen des Sensors in ein großes Werkstück. Sollte man das Gerät zunächst nur mit einer Sensorachse ausstatten, kann die zweite Achse auch später am Einsatzort nachgerüstet werden. Mit dem Werth Multisensor-System lassen sich an jeder Sensorachse unterschiedlichste Sensoren anbringen. Diese werden über eine Magnetkupplung ohne Sensorversatz an derselben Position vor dem Strahlengang des Bildverarbeitungssensors aufgenommen.