Anders als bei Multi-Konzernen sind die Applikations-Ingenieure darauf eingestellt, Kunden bei der Digitalisierung der Fertigung an die Hand zu nehmen und interdisziplinär alle Möglichkeiten in punkto Datenaustausch und intelligente Datenverarbeitung auszuloten. (Bildquelle: STM)

Anders als bei Multi-Konzernen sind die Applikations-Ingenieure darauf eingestellt, Kunden bei der Digitalisierung der Fertigung an die Hand zu nehmen und interdisziplinär alle Möglichkeiten in punkto Datenaustausch und intelligente Datenverarbeitung auszuloten. (Bildquelle: STM)

Die Erfolgsformel: STM-Anlagen sind bereits seit Jahren M2M-fähig und ermöglichen den Datenaustausch über alle aktuell möglichen Schnittstellen. Dafür sorgt zum Einen die Smart-Cut- Software, die einen komplexen Datenaustausch mit Arbeitsvorbereitung, CRM- und Prozessleitsystemen ermöglicht. Zum Anderen können die Anlagen an genormte Schnittstellen wie Profinet, Profibus, UDP- Protokoll oder OPC-Server angebunden werden, um sie mit anderen Schneidmaschinen, Bestückungsautomaten oder Robotern zu vernetzen. Neben der technischen Flexibilität überwindet auch die produktive Flexibilität die Grenzen des bisher Möglichen. Denn mit den Wasserstrahl-Schneidanlagen können Materialien aller Art ohne Umrüstaufwand vollautomatisch und energieeffizient geschnitten werden – egal ob als Sonderanfertigung oder in Serie. Zusätzlich haben die Applikations-Ingenieure des Unternehmens im letzten Jahrzehnt profundes Know-how entwickelt, wie Produktionsdaten in einem mehr oder wenigen offenen Netzwerk ausgetauscht und genutzt werden können. Sie helfen Betreibern von Wasserstrahl-Schneidanlagen bei der Frage wie und welche Daten mit Hilfe von den Anlagen intelligent verarbeitet werden können. Damit beweist das Unternehmen, wie profitabel das Kaltschneideverfahren sein kann und macht gleichzeitig Change Management zu einer zu bewältigenden Aufgabe. Nachdem M2M bereits seit Jahren Standard ist, konzentriert sich das Unternehmen jetzt darauf, seinen Anwender mit einer maßgeschneiderten persönlichen Beratung die Steine auf dem Weg in das „Industrial Internet of Things“ aus dem Weg zu räumen.