Das Masterbatch reduziert den Reibungskoeffizienten von Folien aus Polyethylen geringer Dichte zur Optimierung der Fertigung von flexiblen Verpackungen.  (Bildquelle: Dow)

Das Masterbatch reduziert den Reibungskoeffizienten von Folien aus Polyethylen geringer Dichte zur Optimierung der Fertigung von flexiblen Verpackungen. (Bildquelle: Dow)

Das neue Masterbatch ist nach den Vorschriften der Europäischen Union, der amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde und der Volksrepublik China zugelassen für Anwendungen mit Lebensmittelkontakt und eignet sich gut für Lebensmittel- und Non-Food-Verpackungen in Form-Füll-Siegel-Technologie. Zusammen mit dem Masterbatch HMB-6301 zur Reduzierung des CoF in biaxial-orientierten Polypropylen-Folien gehören die beiden Materialien zu den aktuellen Erweiterungen für flexible Verpackungen. Neben diesen Masterbatches bietet das Unternehmen weitere Additive zur Steigerung Verarbeitbarkeit flexibler Verpackungen an. So wurde beispielsweise das Masterbatch Dow Corning HMB-6301 gezielt für Bopp- und PP-Gießfolien entwickelt, die als Tütenware, Wickelfolien oder Beutel zur Verpackung von Lebensmitteln eingesetzt werden. Es erfüllt die Anforderungen der EU- und FDA-Vorschriften für Lebensmittelkontakt und minimiert Reibungen, die sich negativ auf das Aussehen der Folien auswirken sowie Verformungen und Risse verursachen können. Das Masterbatch ist nicht-migrierend und wird daher von der Oberfläche der silikonbehandelten Schicht nicht auf die Corona-behandelte Seite übertragen, sodass deren effektive Oberflächenspannung für das Bedrucken und Metallisieren erhalten bleibt. Das Masterbatch blüht auch nicht aus und hat keinerlei nennenswerte Auswirkung auf die optischen Eigenschaften transparenter Folien.