Auswahl an Darstellungsmöglichkeiten in der 3D-Grafik: CAD-Modell (rote Linien), Voxelvolumen (grün) und Messpunktewolke (gelb) (Bildquelle: Werth)

Auswahl an Darstellungsmöglichkeiten in der 3D-Grafik: CAD-Modell (rote Linien), Voxelvolumen (grün) und Messpunktewolke (gelb). (Bildquelle: Werth)

In der Darstellung ISO-Oberfläche werden nur Voxel mit dem gewähltem Grauwert wiedergegeben. 2D-Schnitte können nach Auswahl der Schnittebene ebenfalls dargestellt werden. Alle Varianten sind dreidimensional drehbar dargestellt und lassen sich so von allen Seiten analysieren. CAD-Modell, Voxelvolumen und Messpunktewolke werden im selben Koordinatensystem überlagert abgebildet. Sie lassen sich durch Farb- und Transparenzeinstellung visualisieren und zum Auswerten der Daten nutzen. Die Histogramm-Funktion ermöglicht die Wahl des darzustellenden Grauwertbereichs, sodass zum Beispiel bei Mehr-Material-Werkstücken nur das dichtere Material analysiert werden kann. Für die abgebildeten Grauwertbereiche lässt sich die Transparenz variieren. Daraus ergibt sich eine hohe Flexibilität, die eine Prüfung der Einbaulage montierter Baugruppen möglich macht. Zur besseren Übersicht können die Grauwerte auf einer Farbskala abgebildet werden. Vielfältige Darstellungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung. Durch Variation der Transferkurven in beliebigen Teilintervallen besteht auch die Möglichkeit, Grauwert- oder Farbbereiche zur Erhöhung des Kontrasts zu spreizen. Die Software ist zudem für manuelles Messen, sowie für den Lern- und CNC Betrieb einsetzbar. Sie kann mit allen Koordinatenmessgeräten und Profilprojektoren des Unternehmens verwendet werden, ist Microsoft-Office-kompatibel und nutzergerecht konfigurierbar.