Rund 35 Teilnehmer besuchten den ersten Technologietag am neuen Unternehmenssitz von Wilhelm Weber in Esslingen. Ganz vorn im Bild (stehend) die beiden Geschäftsführer Elvira Postic und Martin A. Bauer. (Bildquelle: Wilhelm Weber)

Rund 35 Teilnehmer besuchten den ersten Technologietag am neuen Unternehmenssitz von Wilhelm Weber in Esslingen. Hinten im Bild (stehend) die beiden Geschäftsführer Elvira Postic und Martin A. Bauer. (Bildquelle: Wilhelm Weber)

Elias Sohn aus der Entwicklungsabteilung von Wilhelm Weber referierte über die neue Generation von Dreheinheiten (zur Positionierung von Vorspritzlingen zur Weiterarbeitung), die zur Fakuma präsentiert werden sollen. Weiterentwickelt wurde die Baureihe vor allem in den Bereichen Dichtungskonzept und Wartungsfreundlichkeit, um die Anlageverfügbarkeit weiter zu erhöhen.

Uwe Stenglin von Rotfeld Consulting vermittelte den Teilnehmern interessante Einblicke in die Strahlenvernetzung von Kunststoffen, Thomas Mann von der Firma Plexpert ging detailliert auf den Sachverhalt des „Smart Molding“ ein. Ergänzt wurde das Vortragsprogramm durch einen Beitrag von Steffen Lansche, der sich mit der „speziellen Oberflächentechnik zur Herstellung von LSR-Matrixoptiken“ befasste.

Martin A. Bauer, einer der Geschäftsführer des Werkzeugbauers, zog ein positives Fazit zum Technologietag am 21. September eine Fortsetzung ist geplant, zumal der neue Unternehmenssitz bessere Bedingungen für Schulungs- und Fortbildungsveranstaltungen biete. Die Besichtigung der neuen Räumlichkeiten wurde positiv aufgenommen: „Sowohl unsere Kunden als auch wir waren überzeugt von den Vorteilen unserer produktionsfreundlichen neuen Hallen. Hier geht alles einfacher und effektiver.“

Über das Unternehmen

Das 1925 gegründete Werkzeugbau-Unternehmen Wilhelm Weber in Esslingen steht auf drei Säulen: der Herstellung von hochwertigen Mehrkomponenten-Spritzgießwerkzeugen, der Produktion von Mehrkomponenten- und LSR-Bauteilen sowie der Fertigung von Drehsystemen. Weber ist hier Systemlieferant über die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung und der Produktion bis hin zur Validierung. Die Kunden des Unternehmens kommen hauptsächlich aus den Bereichen Automotive, Elektronik und Medizintechnik. Weber beschäftigt rund 110 Mitarbeiter. (dw)