Für die kommende Messe Kuteno im Mai 2019 in Rheda-Wiedenbrück rechnet der Messeveranstalter mit 220 Ausstellern, 70 mehr als zur Messepremiere im Mai dieses Jahres. (Bildquelle: Hanser/Kuteno)

Für die kommende Messe Kuteno im Mai 2019 in Rheda-Wiedenbrück rechnet der Messeveranstalter mit 220 Ausstellern, 70 mehr als zur Messepremiere im Mai dieses Jahres. (Bildquelle: Hanser/Kuteno)

„Aktuell rechnen wir für 2019 mit 220 Ausstellern in 3 Messehallen“, erklärten Petra Ziegler, Veranstaltungsleitung beim Hanser Verlag und Horst Rudolph vom Kuteno-Vertriebsteam. Bei der Messepremiere in diesem Jahr waren es 150 Aussteller und 1.300 Besucher. Im nächsten Jahr wollen zahlreiche Neuaussteller kommen, berichtet der Veranstalter, darunter Babyplast Christmann, KD Feddersen, Brinkmann Formenbau, A. Westensee und Partner Rohstoff, Hillesheim, Datron, Siloanlagen Achberg, Hapro; Akro-Plasti, Hitech, Murtfeld Kunststoffe und Kistler Instrumente. Mehr als 50 % der erweiterten Ausstellungsfläche sind bereits verkauft, meldete der Hanser Verlag.

Den Kunststoffverarbeitern und Zulieferern im Norden fehlte bislang eine Plattform, welche die gesamte Wertschöpfungskette der kunststoffverarbeitenden Industrie abdeckt und im Norden von Deutschland vorstellt, argumentiert der Veranstalter. Der Standort Rheda-Wiedenbrück in Ostwestfalen, etwa 80 km nordöstlich von Dortmund und nahe bei Gütersloh gelegen, liege zentral und verkehrsgünstig inmitten 12 wichtiger Kunststoff-Industriecluster, die für das Potenzial und die Qualität der zu erwartenden Fachbesucher stehen. Selbst aus über 200 Kilometer Entfernung reisten Besucher hierher zügig mit dem Auto an und können bequem und kostenfrei direkt auf dem Gelände parken. Das Messegelände – das A2 Forum mit den Hallen 1, 2 und 5 – biete darüber hinaus modernste technische Ausstattung. Für Aussteller sei die Teilnahme unkompliziert und kosteneffizient. Zudem bietet der Veranstalter ein Full-Service-Paket inklusive Standbau, -möblierung und Catering an, so dass sich Aussteller ganz auf ihre Besucher konzentrieren können. Ein Rahmenprogramm zu geschäfts- und praxisrelevanten Themen ist auch für 2019 in Planung. (dw)