An der Tagung nahmen teil der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) aus Bad Homburg, der Fachverband der Chemischen Industrie Österreichs/Kunststoffverarbeitende Industrie (FCIO) aus Wien, die Bundesinnung der Kunststoffverarbeiter bei der Wirtschaftskammer Österreich aus Wien und der schweizer Industrieverband Swissplastics aus Aarau. Weitere Themen waren die Aktivitäten der Industrieverbände zur Stärkung des Images von Kunststoffprodukten und Kommunikation, Vorschläge verschiedener Länder zur Aufnahme von Titandioxid in die CLP-Verordnung und mögliche Auswirkungen auf die kunststoffverarbeitende Industrie. Ebenfalls erörtert wurde die Situation bei der Berufsausbildung und Fachkräfteversorgung und mögliche Weiterentwicklungen der Ausbildungsordnungen für die Berufsausbildung in der kunststoffverarbeitenden Industrie in den drei Ländern.

Die Arbeitstagung fand wie bereits in den vorangegangenen Jahren in kollegialer und äußerst konstruktiver Atmosphäre statt, verlauteten die Verbände gemeinsam in ihrer Presseerklärung . Der regelmäßige Dialog der Verbände soll im September des nächsten Jahres in der Schweiz fortgeführt werden. (dw)