Dieses Jahr feiert das Unternehmen das 40-jährige Firmenbestehen und die Fakuma ist eine gute Gelegenheit, auch auf die neuesten technologischen Entwicklungen zu blicken, vor allem auf die neue Auslaufstrecke Futura40. Die Highlights sind das attraktive und ergonomische Design, die Energieeffizienz, unsichtbare Kabel und Anschlüsse, ein motorischer Kalibriertisch, die vereinfachte Wartung, höhere Sicherheitsstandards und die geringe Geräuschbelastung. Darüber hinaus erfüllt die Auslaufstrecke die Anforderungen des Industrie-Standards 4.0, wie zum Beispiel die Prozessdatenkontrolle, der Fernwartungsservice, die SPS Steuerung, eine einfache und intuitive Mensch-Maschine-Schnittstelle, neueste Sicherheitsstandards, eine Verbindung zum Smart Factory-System und die Trennung zwischen dem Netzwerk für die Fernwartungsunterstützung und dem Netzwerk für die Datenverbindung. Weiter zeigt das Unternehmen einen Einschnecken-Extruder Typ Omega60, ausgestattet mit einer speziellen Schnecke und einem Spezialwerkzeug für die Herstellung von TPU-Profilen. Dieser kombiniert Energieeinsparungen mit hohen Ausstoßraten aufgrund einer speziellen Technologie, die die Motorstromaufnahme reduziert. Aber es gibt noch viele andere Neuigkeiten. Momentan ist Friul Filiere das einzige Unternehmen in Europa, das in der Lage ist, dem Kunden das komplette Prozess-Know-how für die Herstellung von Resysta-Verbundprofilen zur Verfügung zu stellen: Extruder, Werkzeuge, Kalibriersysteme, Extrusionslinien und Hilfsfertigungsmaschinen. Das nachhaltige Material besteht aus etwa 60 Prozent Reishülsen, ist 100 Prozent recycelbar und absolut wasserfest. Dieses Material  sorgt für eine sehr gute Ökobilanz und überzeugt auch unter härtesten Wetterbedingungen. Es sieht aus wie Holz und fühlt sich an wie Holz, kann aber weitaus mehr.

Halle A6, Stand 6111