Bei der Fakuma, der Messe für die kunststoffverarbeitende Industrie, präsentieren Rohstofferzeuger, Maschinenbauer und Hersteller von technischen Teilen ihre Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. (Bildquelle: P.E. Schall)

Bei der Fakuma, der Messe für die kunststoffverarbeitende Industrie, präsentieren Rohstofferzeuger, Maschinenbauer und Hersteller von technischen Teilen ihre Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. (Bildquelle: P.E. Schall)

Im vergangenen Jahr kamen rund 1.900 Aussteller und mehr als 48.000 Besucher aus 120 Ländern zur Messe. Die Tendenz sei steigend, meldete der Messeveranstalter: „Neben zahlreichen Teilnehmern aus Deutschland und Europa, steigt vor allem der Anteil aus dem asiatischen Raum“, heißt es. Ein Ende des Erfolgs der Branche und damit der Fakuma sei nicht abzusehen, schreibt Schall im Hinblick auf die kommende Messe im Herbst. Die Investitionsbereitschaft der kunststoffverarbeitenden Unternehmen in neue Maschinen und Systeme bleibe hoch; gleichzeitig werde aber das stetige Wachstum vom Fachkräftemangel gebremst. Annemarie Schur, Projektleiterin der Fakuma, ist sich daher sicher, dass diese Tatsache „den auf der Fakuma gezeigten Lösungen für die Automatisierung Auftrieb geben“ wird.

Bei dem Branchentreff der Kunststoffverarbeiter präsentieren Rohstofferzeuger, Maschinenbauer und Hersteller von technischen Teilen ihre Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Zahlreiche Aussteller nutzen die Fachmesse, um ihre Neuheiten erstmals einem breiten Publikum vorzustellen. (dw)