Herzstück der Prüfmaschinen ist der speziell für die Prüftechnik entwickelte elektrodynamische Antrieb. (Bildquelle: Zwick)

Herzstück der Prüfmaschinen ist der speziell für die Prüftechnik entwickelte elektrodynamische Antrieb. (Bildquelle: Zwick)

Herzstück ist der speziell für die Prüftechnik entwickelte elektrodynamische Antrieb. Dieser verfügt über ein Belüftungskonzept, das den thermischen Einfluss auf die Messwerte während der Prüfung verringert und sich somit für die Durchführung von zyklischen Versuchen eignet. Typische Anwendungen für die Prüfmaschinen mit Kräften von ± 1 bis ± 3 kN sind Prüfungen von Bauteilen und Komponenten aus den Bereichen Biomechanik, Mechatronik sowie Proben aus Kunststoffen und Verbundwerkstoffen. Alle Modelle stehen mit einem Kolbenhub von 60 mm zur Verfügung. Der große Geschwindigkeitsbereich von 1 mm/min bis 1,5 m/s ermöglicht sowohl dynamische Ermüdungsprüfungen als auch langsame statische Material- und Bauteilprüfungen. Gerade bei geringen Geschwindigkeiten sorgt der elektrodynamische Antrieb für eine besonders hohe Laufruhe. Die Positioniergenauigkeit liegt bei +/-2 µm. Für Komfort und Sicherheit sorgen die motorisch verstellbare und elektrisch überwachte Klemmung der Traverse und der sichere Einrichtbetrieb. Er reduziert die Geschwindigkeit auf 10 mm/s. Aufgrund der integrierten T-Nutenplatte mit Auffangrinne können sehr einfach auch Versuche mit Temperiereinrichtungen oder Bädern durchgeführt werden. Das Prüfsystem wird mit der flexiblen Prüfsoftware Testxpert R für dynamische und Testxpert III für statische Prüfungen geliefert.