Eröffnungsfeier in Dublin (von links nach rechts): Michael Lohan, Industrial Development Authority (IDA Ireland); Matthew Holloway, Henkel; Deidre Ledwith, Henkel; Michael Todd, Henkel; Damien English, irischer Minister für Wohnungswesen und Stadtentwicklung; Philipp Loosen, Henkel; Michelle Yewlett, IDA; Jerry Perkins, Henkel. (Bildquelle: Henkel)

Eröffnungsfeier in Dublin (von links nach rechts): Michael Lohan, Industrial Development Authority (IDA Ireland); Matthew Holloway, Henkel; Deidre Ledwith, Henkel; Michael Todd, Henkel; Damien English, irischer Minister für Wohnungswesen und Stadtentwicklung; Philipp Loosen, Henkel; Michelle Yewlett, IDA; Jerry Perkins, Henkel. (Bildquelle: Henkel)

 

Um seine globalen Kapazitäten für Forschung und Entwicklung sowie Anwendungstechnologie weiter auszubauen, investiert Henkel in neue regionale Innovations- und Kundenzentren. Das IIC in Dublin befindet sich in unmittelbarer Nähe zum bestehenden Entwicklungs- und Produktionsstandort für die im 3D-Druck eingesetzten Loctite-Harze. Das neue Zentrum umfasst Labore, Einrichtungen für Tests und Anwendungen, Büros und Konferenzräume.

Zur Ausstattung zählen Drucker und Drucksysteme von Carbon und HP sowie spezielle Anlagen, Technologien und Geräte von Henkel. Als europäisches Drehkreuz bietet das IIC Kunden unterschiedlicher Industrien – von Medizintechnik über Automobil und Konsumgüter bis hin zu Fertigung – die Möglichkeit, die hochwirksamen Lösungen von Henkel für 3D-gedruckte Bauteile kennenzulernen, zu testen und für den industriellen Einsatz maßzuschneidern.

An der offiziellen Eröffnung nahmen der irische Minister für Wohnungswesen und Stadtentwicklung, Damien English, Vertreter irischer Regierungsorganisationen, zahlreiche Kunden sowie Führungskräfte der Henkel-Partner Carbon und Hewlett Packard (HP) teil.

Henkel verfügt über langjährige Expertise, industrielle Produktionsprozesse zu transformieren. Dieses Know-how bringt das Unternehmen auch in den schnell wachsenden Markt für 3D-Druck-Technologien ein und treibt dort die Entwicklung über den Einsatz von Funktionsprototypen hinaus in die industrielle Bauteilefertigung voran. Dafür bietet der Unternehmensbereich Adhesive Technologies seinen Kunden auf Basis strategischer Partnerschaften mit Technologieführern ganzheitliche Lösungen. Dazu gehören neuartige Materialien, Spezialgeräte und ein breites Portfolio für die maßgeschneiderte Nachbearbeitung 3D-gedruckter Teile.

Henkel-Technik-Zentren für den 3D-Druck in Europa, USA und Asien
Henkel wird in diesem Jahr zwei weitere regionale Zentren für den 3D-Druck eröffnen, eines in Rocky Hill für Nordamerika und ein weiteres in Shanghai für Asien.
„Mit unserem ersten Innovations- und Interaktionszentrum in Irland werden wir unsere Expertise und Kapazitäten ausbauen, um 3D-Druck-Lösungen in die Produktionsprozesse unserer Industriekunden zu integrieren”, erklärte Michael Todd, Global Head of Innovation bei Henkel Adhesive Technologies, während der Eröffnungsfeier.

„Das Zentrum ist eng an unsere Wissenschaftler und Ingenieure sowie an die Produktion angebunden. So wollen wir die Entwicklung neuer Kundenlösungen beschleunigen und dazu beitragen, maßgeschneiderte 3D-Druck-Anwendungen in industriellen Fertigungsprozessen zu ermöglichen“, ergänzte Philipp Loosen, Head of 3D Printing bei Henkel Adhesive Technologies.

 

[ega]