Die Preisverleihungen: Linkes Bild: Erik Hemmelmann (l.) erhielt den Allod-Werkstoff-Preis von Kurt Gebert (m.), Geschäftsführer von Allod Werkstoff; seine Bachelor-Abschlussarbeit betreute Prof. Walter Baur (r.). Rechtes Bild: Im Namen der Deutschen Kautschuk-Gesellschaft (DKG) bekam Artur Wekerle von Prof. Dr. Volker Herrmann den DKG-Förderpreis für seine hervorragende Bachelorarbeit überreicht. (Bildquellen: FHWS, Klein, Dittmann)

Die Preisverleihungen: Linkes Bild: Erik Hemmelmann (l.) erhielt den Allod-Werkstoff-Preis von Kurt Gebert (m.), Geschäftsführer von Allod Werkstoff; seine Bachelor-Abschlussarbeit betreute Prof. Walter Baur (r.). Rechtes Bild: Im Namen der Deutschen Kautschuk-Gesellschaft (DKG) bekam Artur Wekerle von Prof. Dr. Volker Herrmann den DKG-Förderpreis für seine hervorragende Bachelorarbeit überreicht. (Bildquellen: FHWS, Klein, Dittmann)

Wekerle bekam die Auszeichnung für seine Bachelorarbeit ‚Untersuchungen zum Dehnungsverhalten von Elastomeren mit modifiziertem Gummimehl‘. Seine Arbeit betreuten Prof. Dr. Jörn Leiber und  Prof. Dr. Volker Herrmann. Der Letztgenannte überreichte Wekerle auch den Preis im Namen der Deutsche Kautschuk-Gesellschaft (DKG).

Hemmelmann erhielt den Preis für seine Arbeit zum Thema ‚Flügelauslegung eines Raumgleiters‘; die Arbeit betreute Prof. Walter Baur. Kurt Gebert, Geschäftsführer von Allod Werkstoff aus Burgbernheim, überreichte Hemmelmann den Preis.

Rund einhundert Teilnehmer kamen zu dem Polyking-Treffen – Studenten, Mitarbeiter, Professoren sowie Industrievertreter. Fünf Fachvorträge gaben Einblicke in kunststofftechnische Produktionsprozesse und gaben Anlass um zu diskutieren und sich auszutauschen. Johannes Rudloff vom SKZ-KFE referierte über ‚Simulationsgestützte Prozessauslegung bei der Materialaufbereitung mittels KoKneter‘, Dr. Katrin Wudy sowie Prof. Dr. Dietmar Drummer von der Universität Erlangen-Nürnberg, hielten einen Vortrag über die ‚Additive Fertigung mit Kunststoffen: Verfahrensvergleich, Trends und Potentiale‘. Prof. a.D. Dr. Nikolaus Rennar erläuterte ‚Knäuel, Stäbchen, Ringe und Co.: von reizvollen Riesenmolekülen und ungewöhnlichen Polymernetzwerken‘. Ronny Scheller, Alexander Grüdl und Dr. Schneider zeigten die ‚KaKon – Kapazitive Konsole‘ auf. Thomas Leng von Engel Austria nahm die Teilnehmer mit in seinem Referat ‚think global – act local: Mit globaler Anwendungstechnik näher beim Kunden‘.

Polyking ist ein Arbeitskreis der ‚Gesellschaft der Förderer und Freunde der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt e. V.‘ und sieht sich als Bindeglied zwischen zukünftigen Ingenieuren, ehemaligen Studierenden des Studiengangs Kunststoff- und Elastomertechnik und der Industrie. (dw)