Dr. Michael Zobel (li.), neuer Vorsitzender des Kunststofferzeuger-Verbands Plasticseurope Deutschland, dankte in seiner Antrittsrede seinem Vorgänger Dr. Josef Ertl (re.), der den Verband fünf Jahre geführt hatte. (Bildquelle: Plasticseurope Deutschland)

Dr. Michael Zobel (li.), neuer Vorsitzender des Kunststofferzeuger-Verbands Plasticseurope Deutschland, dankte in seiner Antrittsrede seinem Vorgänger Dr. Josef Ertl (re.), der den Verband fünf Jahre geführt hatte. (Bildquelle: Plasticseurope Deutschland)

Als neuer Vorsitzender des Verbands will Zobel „das Bewusstsein bei Verbrauchern, politischen Entscheidern, Industrie und der akademischen Welt in Hinblick auf die Vorteile von Kunststoffen und deren Beitrag zur Ressourceneffizienz stärken, dabei die bestehenden Herausforderungen aber nicht außer Acht lassen“. Aus seiner Sicht muss „die Ressourceneffizienz unserer Materialien“ weiter gesteigert werden und „die Kreislaufwirtschaft über den gesamten Lebenszyklus hinweg verbessert werden“. In seiner Antrittsrede dankte Zobel seinem Vorgänger Dr. Josef Ertl, der den Verband seit 2013 geführt hatte.

Michael Zobel ist 1969 in Marl geboren. Er studierte Chemie zunächst an der Universität München und wechselte nach dem Vordiplom an die Universität Münster. Seine berufliche Laufbahn begann Zobel bei Bayer; mit der Abspaltung von Lanxess wurde Zobel 2004 zum Global Product Manager und Mitglied des Executive Management Teams der Business Unit Rubber Chemicals ernannt. 2005 übernahm Zobel die weltweite Leitung der Business Unit Liquid Purification Technologies. Seit dem Jahr 2010 ist Zobel in seiner jetzigen Position bei Lanxess tätig. (dw)