Der schweizer Werkzeugbauer Büchler Reinli + Spitzli (BRS) hat Aemisegger, einen nahegelegenen Hersteller von Werkzeugen und komplexen Metallteilen übernommen. Im Bild: CAD-Konstruktion von konturnahen Kühlkanälen in einem Werkzeug bei BRS. (Bildquelle: Büchler Reinli + Spitzli)

Der schweizer Werkzeugbauer Büchler Reinli + Spitzli (BRS) hat Aemisegger, einen nahegelegenen Hersteller von Werkzeugen und komplexen Metallteilen übernommen. Im Bild: CAD-Konstruktion von konturnahen Kühlkanälen in einem Werkzeug bei BRS. (Bildquelle: Büchler Reinli + Spitzli)

Der Firmeninhaber Ronald Aemisegger veräußerte sein Unternehmen aus Altersgründen und wird die gesamte Integration aktiv begleiten, um die Kundenbeziehungen und das betriebliche Know-how bestmöglich zu übertragen. Aemisegger ist im Bau von Vorrichtungen und komplexen Metallbauteilen sowie im Werkzeugbau tätig; Büchler Reinli + Spitzli will die Unternehmensprozesse bezüglich Qualität und terminlicher Zuverlässigkeit nahtlos weiterführen.

BRS beschäftigt über 80 Mitarbeiter und ist ein Hersteller von Thermoplast-, Duroplast- und Druckgussformen sowie MIM Metallspritzgießwerkzeugen einschließlich eines eigenen Engineerings. Mit einer Infrastruktur von rund 120 Großmaschinen kann BRS die gesamte Prozesskette in der mechanischen Fertigung abdecken. Inhaber und Geschäftsführer von BRS ist Andreas Scherrer; er erwarb das Unternehmen vor zehn Jahren im Rahmen eines Management-Buy-Out von der Geberit-Gruppe. (dw)