irk E. O. Westerheide, Präsident Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V., Dr. Josef Ertl, Vorsitzender PlasticsEurope Deutschland e. V. und Ulrich Reifenhäuser, Vorsitzender VDMA Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen (v.l.n.r.) beim Treffen in Berlin am 21. März 2018 anlässlich der Veröffentlichung des gemeinsamen Positionspapiers zur EU-Kunststoffstrategie. (Bildquelle: Plastics Europe)

irk E. O. Westerheide, Präsident Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V., Dr. Josef Ertl, Vorsitzender PlasticsEurope Deutschland e. V. und Ulrich Reifenhäuser, Vorsitzender VDMA Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen (v.l.n.r.) beim Treffen in Berlin am 21. März 2018 anlässlich der Veröffentlichung des gemeinsamen Positionspapiers zur EU-Kunststoffstrategie. (Bildquelle: Plastics Europe)

Eine erfolgreiche und gut funktionierende Kreislaufwirtschaft mit Kunststoffen sei den Verbänden ein zentrales Anliegen. Das sagen die drei Vorsitzenden Dr. Josef Ertl (Vorsitzender Plastics Europe Deutschland), Ulrich Reifenhäuser (Vorsitzender VDMA Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen) und Dirk Westerheide (Präsident Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie).

In ihrem Positionspapier (PDF), in dem sie auf die im Januar 2018 von der Europäischen Kommission vorgelegte Strategie zu Kunststoffen in der Kreislaufwirtschaft Bezug nehmen, bekennen sich die Verbände zur unternehmerischen Verantwortung für Ressourcen- und Umweltschonung. Außerdem begrüßen sie insbesondere den Vorschlag der Europäischen Kommission, den Dialog zwischen den Akteuren, wie Hersteller, Recycler und Verwaltung, zu intensivieren. Eine Steuer auf Kunststoff, Kunststoffprodukte oder Produkte, die Kunststoff enthalten, lehnen die Verbände dagegen ab.