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Diese Strukturbauteile eines Audi R8 Spyder basieren auf einem Schaumkern aus Evoniks Rohacell Triple F. Das Material eignet sich für komplexe 3D-Bauteile und lässt sich im Hochdruck-RTM- oder im Nasspressverfahren verarbeiten. (Bildquelle: David Löh/Redaktion Plastverarbeiter)