Zeiss errichtet Innovationshub am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (v.l.): Prof. Dr. Thomas Hirth, Vizepräsident des KIT; Prof. Dr. Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender von Carl Zeiss; und Prof. Dr. Holger Hanselka, Präsident des KIT. (Bildquelle: Zeiss)

Zeiss errichtet Innovationshub am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (v.l.): Prof. Dr. Thomas Hirth, Vizepräsident des KIT; Prof. Dr. Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender von Carl Zeiss; und Prof. Dr. Holger Hanselka, Präsident des KIT. (Bildquelle: Zeiss)

Zeiss, Oberkochen, investiert 30 Mio. EUR in das 12.000 qm große Gebäude, um Hochtechnologie- und Digital-Start-ups anzuziehen sowie eigene Innovations- und Neugeschäftsaktivitäten zu betreiben. Das Gebäude soll Ende 2019 bezugsfertig sein.

Das KIT will mit diesem Hub eigenen Ausgründungen eine längerfristige Perspektive am Standort auf dem Institutssgelände geben. Die heute für diese Zwecke vorhandenen Räumlichkeiten sind ausgelastet. Im „Zeiss Innovation Hub“ erhält das KIT die Möglichkeit, einen bestimmten Anteil an Flächen für eigene Ausgründungen und Innovationsaktivitäten anzumieten.

Diese Kooperation kommt auch Nanoscribe zugute. Das Unternehmen ist eine seit 2007 bestehende Ausgründung des KIT, an der Zeiss beteiligt ist. Nanoscribe bekommt damit mehr Platz für das Wachstum mit seiner Technologie für Micro-3D-Druck.

(dl)