Hochgenau: Fertigung von Stereolithografie-Teilen aus dem Hochleistungs-Kunststoff (Bildquelle: 1zu1)

Hochgenau: Fertigung von Stereolithografie-Teilen aus dem Hochleistungs-Kunststoff (Bildquelle: 1zu1)

Es hält höchsten Beanspruchungen stand. Als „Mittelding zwischen Kunststoff und Keramik“ beschreibt Günther Breitegger, Bereichsleiter Stereolithografie die Stereolithografie-Teile aus dem Werkstoff. Die hochwertige Haptik ist kein Zufall: Dem Epoxidharz sind fein gemahlene Keramik-Partikel beigemischt, die auch für die besonderen Eigenschaften sorgen. Das Material ist deutlich schwerer und steifer als normale Kunststoffe. Bereits ungetempert ist es bis 130 Grad hitzebeständig. Getempert hält das Material Temperaturen bis 230 Grad stand. In der Nachbearbeitung können die Teile poliert, lackiert, verchromt oder galvanisiert werden. Das Dornbirner Unternehmen hat für das außergewöhnliche Material nun eine seiner sieben Stereolithografie-Anlagen dafür umgerüstet.

Halle A5, Stand 5112