Die Messzellen erzielen einen hohen Durchsatz, da mehr Bauteile in weniger Zeit analysiert werden. (Bildquelle: GOM)

Die Messzellen erzielen einen hohen Durchsatz, da mehr Bauteile in weniger Zeit analysiert werden. (Bildquelle: GOM)

Dabei eignen sich die insgesamt neun verschiedenen Modelle der Serie für unterschiedlich große Bauteile. Die Messzelle ist nicht ortsgebunden, sondern kann innerhalb von ein bis zwei Tagen aufgebaut und in Betrieb genommen werden. Kern aller Messzellen ist ein robotergeführter 3D-Scanner der Atos-Reihe, mit dem die Bauteile berührungslos und dreidimensional vermessen werden. Im virtuellen Messraum der integrierten Softwarelösung wird die reale Umgebung der Messzelle nachgebildet. Dadurch kann der Roboter ohne ein Bedienpanel gesteuert werden. Die Vorbereitung des Mess- und Inspektionsprozesses erfolgt am CAD, ohne dass ein reales Bauteil erforderlich ist. Die Modelle der Serie sind speziell für die fertigungsnahe Inspektion und Qualitätssicherung entwickelt worden.