Die Zahnung wird auf die Anforderungen der Anwendermaterialien angepasst. (Bildquelle: Maag)

Die Zahnung wird auf die Anforderungen der Anwendermaterialien angepasst. (Bildquelle: Maag)

Das Schliffbild, also die Geometrie der Rotorzahnung, wird genau auf die Anforderungen der Anwendermaterialien angepasst. Dies ermöglicht einen effektiven Abschnitt von weichen, harten oder verstärkten Materialien und reduziert unter anderem den Staubanteil bei der Granulierung und verlängert gleichzeitig die Lebenszeit des Rotors. Insgesamt stehen mehr als 15 verschiedene Schliffbilder für die unterschiedlichsten Applikationen zur Verfügung. Die Rotoren ermöglichen die Produktion eines qualitativ hochwertigen Granulates bei hoher Maschinenverfügbarkeit. Neben der Vielfalt an Schliffbildern kann der Anwender auch über ein breites Spektrum an Rotormaterialien und Rotorbreiten verfügen. Spezifisch kommen unterschiedliche Stähle wie Werkzeugstahl, Stellit, pulvermetallurgische Stähle, aber auch Hartmetalle bis hin zu Keramik zum Einsatz.