„Energiesparen bringt nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern ist vor allem besonders nachhaltig. Am besten für unsere Umwelt ist die Energie, die erst gar nicht verbraucht wird“, erläutert Ulf Kelterborn, Hauptgeschäftsführer der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V., das Hauptmotiv, das IK-Energieeffizienznetzwerk in Bad Homburg zu gründen. Mit 18 Mitgliedsunternehmen der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) geht das Netzwerk an den Start. Die Teilnehmer wollen sich regelmäßig treffen und unter anderem konkrete Energiesparziele festlegen.

Seit Anfang Juli ist die IK Mitunterzeichner der deutschlandweiten Initiative Energieeffizienz-Netzwerke der Bundesregierung. Mit 22 Wirtschaftsverbänden setzt sich die Initiative unter Federführung des Bundeswirtschaftsministeriums dafür ein, bis zum Jahr 2020 rund 500 neue Netzwerke zu gründen. Erklärtes Ziel dabei ist, durch die Netzwerkarbeit eine Einsparung von 5 Mio. Tonnen Treibhausgasemissionen zu erreichen.

Die folgenden 18 Mitgliedsunternehmen der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen nehmen am Energieeffizienz-Netzwerk teil:

  • A+C Plastic Kunststoff
  • Allvac Folien
  • Coveris Rigid Ravensburg Deutschland
  • DUO Plast
  • EBK Kunststoffe
  • E-Proplast
  • Georg Menshen
  • Gizeh Verpackungen
  • Hopf Packaging
  • Hünersdorff
  • Infiana Germany
  • Kisico Kirchner Simon
  • Rebhan FPS Kunststoff-Verpackungen
  • RKW Group
  • RPC Bebo Plastik
  • RPC Verpackungen Kutenholz
  • Schaumaplast Reilingen
  • Steinacker