Auf der formnext werden unter anderem Verfahren und Anwendungen der additiven Fertigung präsentiert. (Bildquelle: Mesago/Thomas Klerx)

Die Formnext gilt unter anderem als ein Sprungbrett für junge Unternehmen im Bereich additive Fertigung. (Bildquelle: Mesago/Thomas Klerx)

Die Formnext powered by tct (14. bis 17. November 2017 in Frankfurt am Main) veranstaltet den Wettbewerb in diesem Jahr in Kooperation mit dem interdisziplinären Netzwerk MUST 3D Printing. Den fünf Siegern winken attraktive Preise. Die Formnext übernimmt die Kosten für einen Stand inklusive Standbau auf der internationalen Startup Area sowie umfangreiche Marketing-Aktionen. Außerdem erhalten die Sieger eine Pitch-Möglichkeit mit Produktvorstellung direkt auf der Messe.

„Mit der Start-up Challenge geben wir seit drei Jahren jungen Unternehmen die Möglichkeit, sich und ihre Produkte auf unserer innovativen Messe-Plattform einem  internationalen und hochqualifizierten Fachpublikum und interessierten Investoren zu präsentieren“, so Sascha F. Wenzler, Bereichsleiter Formnext beim
Messeveranstalter Mesago Messe Frankfur. Wie effizient die Plattform für Start-ups sein kann, zeigen gemäß Wenzler die Sieger der Vorjahre: Aus dem Software- und Serviceanbieter Trinckle oder dem Druckerhersteller Sinterit haben sich inzwischen erfolgreiche Unternehmen entwickelt, die den Sprung in den Markt  geschafft haben und in diesem Jahr auch als Aussteller der Messe ihre Leistungen zeigen.

Teilnahmeberechtigt für die Formnext Start-up Challenge sind junge Unternehmen, die mit ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung in Bezug auf Kunden, Produktstatus und Umsätzen „fit für den Markt“ sind. Gleichzeitig darf das Start-up nicht mehrheitlich zu einem etablierten Unternehmen gehören. Eine Jury aus bekannten Vertretern der Branche, der Wissenschaft und aus dem Investmentbereich ermittelt aus den Einsendungen die fünf Gewinner. Diese werden im Herbst 2017 bekannt gegeben. Einsendeschluss ist der 07. Juli 2017.

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