Torque-Extruder für Pilot-Produktionen (Bildquelle: Collin)

Torque-Extruder für Pilot-Produktionen (Bildquelle: Collin)

Dazu gibt es mehrere Größenversionen. Entlang dem Modularitätskonzept sind die Entrance Extruder in verschiedenste Anlagen des Unternehmens integrierbar. Angetrieben durch einen neuartigen Kompaktgetriebemotor, der direkt im Geräteunterbau integriert ist, sind die professionellen Extruder der Serie P für F&E oder die Produktion einsetzbar. Verschiedenste Nachfolgeeinrichtungen können angeschlossen werden, zudem sind zahlreiche Zusatzausstattungen sowie Features je nach Kundenanforderung machbar. Die Extruder dieser Serie verfügen über eine Fülle an Einsatz- und Erweiterungsmöglichkeiten. Ihre kompakte Bauweise sorgt für gutes Handling, der Touch Screen für optimale Bedienung. Da die verschiedensten Nachfolgen individuell anpassbar sind, eigenen sich besonders für Mehrschichtanlagen. Dahingegen schafft das Sondermodell Schnellläufer Extruder Typ E 30 T über die stark erhöhte Drehzahl einen viel höheren Ausstoß. Durch den hohen Output ist der Extuder vor allem für Pilotanlagen geeignet. „Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden schon heute ihre Produkte von morgen entwickeln, testen oder auch produzieren können“, erklären DI Dr. Friedrich Kastner, CEO Collin und Corné Verstraten, CSO Collin. „Praktisch an unseren Maschinen ist, dass sie im Baukastensystem erweitert oder auch verkleinert werden können. Sprich, von alleinstehenden Labormaschinen hin zu kompletten Produktionsanlagen oder auch Instrumente zur permanenten Qualitätskontrolle. Auch im Bereich Coating bieten wir eine Vielzahl an intelligenten Lösungen.“