Plasticseurope bleibt Sponsor der Kanuten

Parakanutin Edina Müller und Plasticseurope-Geschäftsführer Michael Herrmann bei der Unterzeichnung des neuen Team-Kunststoff-Sponsoringvertrags mit dem Deutschen Kanu-Verband (DKV). (Bildquelle: Plasticseurope)

Neu hinzugekommen ins Team Kunststoff, das Plasticseurope, Frankfurt, finanziert, sind die Parakanuten. Sie stehen nun neben den Nationalmannschaften im Kanurennsport und -slalom vertreten. Bei den Sommer-Paralympics in Rio 2016 gab es erstmals Parakanu-Rennen. Zwei Silbermedaillen gingen in den Kajak-Einer-Rennen an den DKV.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unsere bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem DKV fortsetzen und mit der offiziellen Hereinnahme der Parakanuten sogar ein wenig ausweiten konnten“, sagt Michael Herrmann, Geschäftsführer bei Plasticseurope Deutschland, bei der Vertragsverlängerung im Rahmen der Messe Boot 2017 in Düsseldorf.

Team Kunststoff besteht seit 1996

Seit 1996 sponsert die Kunststoffindustrie Sportarten, die nicht automatisch im Rampenlicht stehen. Das Ziel hinter Team Kunststoff ist es, den geförderten Sportlern optimale Trainingsbedingungen und bessere Chancen im internationalen Wettbewerb zu sichern. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro holte das Team Kunststoff sieben Medaillen. 52 Olympische und Paralympische Medaillen gab es seit der Gründung insgesamt. Aktuell gehören zur Sportsponsoring-Initiative die Nationalmannschaften im Kanurennsport, Kanuslalom und Parakanu sowie Ruderinnen und Nachwuchssegler.

(dl)


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