„Mit der gestrafften Produktionsstruktur werden wir unsere Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessern“, erklärt Joachim Queisser, Leiter der europäischen Geschäftseinheit Polyamide und Vorprodukte bei BASF. „Gleichzeitig schaffen wir die Möglichkeit, unsere Kapazitäten flexibler zu steuern. So können wir uns noch besser auf veränderte Marktbedingungen einstellen.“

Bereits im Jahr 2013 hatte das Unternehmen die Produktionskapazität für Adipinsäure, einem Vorprodukt für den Kunststoff Polyamid 6.6, um mehr als 20 Prozent auf 210.000 Jahrestonnen gesenkt.

Caprolactam ist Ausgangsprodukt für den Kunststoff Polyamid 6. Die Polyamid 6-Wertschöpfungskette ist in den Verbund integriert und reicht von Vorprodukten wie Ammoniak bis hin zu technischen Kunststoffen, die beispielsweise im wachsenden Geschäft mit der Automobil- und Elektroindustrie zum Einsatz kommen.

(dl)