K 2016: Zentrale Dosiersteuerung vereinfacht Kommunikation

Mit der zentralen Steuerung für gravimetrische Dosiergeräte lassen sich Informationen über die Zusammensetzung und den Verbrauch der Rohmaterialien mit jedem Standard-Kommunikationsprotokoll an Geräte anderer Hersteller weitergeben. (Bildquelle: Maguire Products)

Sie arbeitet mit 32-Bit-Datenverarbeitung und einer Taktfrequenz von 32 MHz. Anwender können das Gerät per Tastenfeld beziehungsweise Dekadenschalter oder über einen Touchscreen bedienen. Dieser lässt sich abnehmen und ist in mehreren Sprachen erhältlich. Er verfügt über eine Software für ein Fördersystem zum Beschicken eines Dosiergeräts mit mehreren Materialien und zum gravimetrischen Dosieren des Komponentengemischs in einer Verarbeitungsmaschine. Zu den Elementen, die auf dem Touchscreen dargestellt sind, zählen Materialbehälter für Neumaterial, Mahlgut, Farbstoffe sowie Additive, die Wiege- und Mischkammer. Andere Teile eines Fördersystems, beispielsweise Gebläse und Materialabscheider, sind ebenfalls dargestellt. Die Steuerung ist mit älteren Versionen abwärtskompatibel und hat 512 kB internen sowie 8 MB externen Flash-Speicher. Zudem verfügt sie über 96 kB internen und 32 MB externen RAM. Der gegenüber dem Vorgänger vergrößerte Speicher ermöglicht mehr Datenprotokolle anzulegen und die Kommunikationspuffer umfangreicher zu gestalten. Zudem verfügt die Steuerung über ein höheres Volumen, verbesserte Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit bei der Datenübertragung. Das Gerät hat eine fünfjährige Garantie und ist so konstruiert, dass Spannungsschwankungen der Stromversorgung die Systemzeiten nicht beeinträchtigen. Updates der Produktions-Software lassen sich über die gesamte Lebensdauer des Dosiergeräts kostenlos beziehen.

Halle/Stand 10/A26