Als Gründe für den Stellenaufbau nennt das Unternehmen die gute Auftragslage, die es zudem erforderte, neue Maschinen für die verschiedenen Verfahren der additiven Fertigung, wie Stereolithographie oder direktes Metall-Lasersintern, anzuschaffen.

Im Oktober des letzten Jahres übernahm das Unternehmen die insolvente Alphaform AG aus Feldkirchen, ein auf additive Fertigung spezialisierter Auftragsfertiger, und richtete damit diesen Standort als Zentrum für additive Verfahren aus. Bei der Übernahme wurden große Teile des bestehenden Teams aus Ingenieuren, Technikern und Vertriebsmitarbeitern übernommen und die Bürofläche am Standort Feldkirchen erweitert.

Das Unternehmen investiert weiter in den deutschen Markt: Derzeit laufen im Fertigungsbereich Ausbau- und Umbaumaßnahmen, um den Automatisierungsgrad der Fertigung zu erhöhen.

(dl)