Von der Beteiligung erwartet sich Evonik Fortschritte bei additiven Fertigungsverfahren für die Großserie, beispielsweise für die Automobil- oder Luftfahrtindustrie.

Der Konzern entwickelt seit Jahren Kunststoffmaterialien, beispielsweise Vestomid, die ein industrielles Fertigen von Hightech-Bauteilen im 3D-Druck ermöglichen und hat im Februar 2016 die Produktionskapazitäten für das Polyamid 12 erweitert.