Das Ziel: Synchronisiert mit den aktuellen Abläufen wird pro Fertigungsauftrag das richtige Material zur richtigen Zeit an der Maschine oder Anlage bereitgestellt beziehungsweise abgeholt. Das gilt sowohl für Rohmaterialen als auch für produzierte Materialbestände im Shopfloor – der sogenannte Work in Process. „Gerade die Echtzeit-Informationen über WIP-Bestände sind entscheidend, um verkettete Arbeitsvorgänge rechtzeitig zu starten und den Gesamtauftrag in-time zu realisieren“, so Simone Cronjäger, Vorstand des Unternehmens. Nahtlose Integrationen in die betriebswirtschaftliche Welt sowie in die umgebenden Lagerverwaltungs- und Transport-Systeme sorgen für die erforderliche Prozesssicherheit. Abhängig von Gebindeeinheit und aktivem Produktionstakt bestimmen die Maschinen und Anlagen die Transportfrequenz von Materialzuführung beziehungsweise Abtransport und verbessern somit die Agilität in der Produktion.