Neue Styrol-TPEs versprechen Kosten- und Verarbeitungsvorteile

Das neue Material besitzt ein Oberflächen-Erscheinungsbild der Klasse A. (Bildquelle: Teknor Apex)

Die neuen Styrol-TPEs der Reihe Sarlink ME-2200 haben eine bessere Fließfähigkeit als vergleichbare TPVs und ermöglichen es Herstellern von Außenteilen wie beispielsweise Dichtungen, Abdeckungen und Zierteilen, komplexe, schwierige Geometrien zu fertigen und gleichzeitig die Herstellungszyklen aufgrund kürzerer Füll- und Abkühlzeiten zu verkürzen. Bei Anwendungen, in denen TPV-Compounds übertechnisiert sind, ermöglichen die Styrol-TPEs Kosteneinsparungen und halten die Bauteilspezifikationen dennoch ein. Wie TPVs haben die Compounds eine geringere Dichte als EPDM und PVC, was zu Gewichtseinsparungen von bis zu 15 bzw. 23 Prozent führt.  Die neuen Styrol-TPEs sind äußerst UV-stabil und in Härtegraden von 65 Shore A bis 40 Shore D lieferbar.